Für Selbstständige und Inhaber, bei denen alles über den eigenen Tisch läuft
Auf deinem Tisch landet nur noch, was du selbst entscheiden musst.
Dein Assistent liest dein Postfach mit und legt dir morgens Antworten hin, die klingen, als hättest du sie geschrieben. Wir richten ihn für dich ein, auf einer eigenen Maschine in Europa, und er schickt erst etwas raus, wenn du Ja gesagt hast.
15 Minuten mit Robert sprechenAm Telefon. Du erzählst, was bei dir liegen bleibt, und er sagt dir ehrlich, ob ChiefMind das übernehmen kann.
Beispiel. Namen sind ausgedacht.
Dein Abend
Dienstag, 20 Uhr. Der Laptop ist noch offen.
Du sitzt noch am Küchentisch, neben dir der Teller vom Abendessen, und im Postfach stehen 77 ungelesene Mails, von denen drei wichtig sind, nur weißt du gerade nicht, welche drei. Die Rechnungen für den Steuerberater stecken irgendwo in alten Mails. Für die zwei Termine morgen früh fehlt dir noch die Vorbereitung.
Dann brummt das Handy, ein Kunde will kurz etwas wissen, und du antwortest knapper, als er es verdient hat.
Selbst machen geht schneller. Das hat dich dahin gebracht, wo du heute stehst, und genau deshalb landet heute alles bei dir.
Du hast schon versucht, das loszuwerden.
Vielleicht mit einer Assistenz. Die ersten Wochen hast du mehr erklärt als abgegeben, und als sie endlich wusste, wie du deine Angebote schreibst, hat sie gekündigt. Ersetzt hast du sie nie.
Vielleicht mit ChatGPT, das dir einzelne Texte schreibt, die du dann trotzdem Zeile für Zeile nachliest.
Am Ende hing die Arbeit wieder an dir. Du musstest erklären, wie du arbeitest, und danach jedes Ergebnis nachkontrollieren. Genau diese zwei Dinge übernehmen bei ChiefMind wir.
Was er dir abnimmt
Der Kleinkram, der sonst bis abends liegen bleibt.
Dein Postfach
Er liest mit und sagt dir morgens, welche Mails heute eine Antwort von dir brauchen. Den Rest sortiert er weg.
Für jede Antwort legt er einen Entwurf hin. Am Anfang korrigierst du noch, nach ein paar Wochen kennt er deine Preise und weiß, wie du einem Kunden absagst, ohne ihn zu verlieren.
Sprachnachricht statt Tippen
Du sprichst auf dem Weg zum Termin ein, was raus muss. Wenn du ankommst, steht der Text.
Belege für den Steuerberater
Rechnungen, die per Mail kommen, legt er an einem Ort ab. Am Monatsende musst du nichts mehr zusammensuchen.
Vorbereitung und Berichte
Vor jedem Termin hast du die letzte Mail und die offenen Punkte im Chat. Einen Bericht bekommst du, wenn du sagst: Mach mal einen Bericht.
Nachhaken
Liegt ein Angebot eine Woche unbeantwortet, sagt er dir einmal Bescheid.
Er schickt nichts ab, was du nicht gesehen hast.
Jede Mail und jede Nachricht an einen Kunden geht erst raus, wenn du sie freigibst. Du liest, änderst ein Wort, sagst Ja.
Entscheiden tust du. Er sorgt dafür, dass du dafür eine Minute brauchst statt eines Abends. (Und wenn er doch mal danebenliegt, merkst du es vorher, du gibst ja frei.)
Dein Assistent wohnt auf einer eigenen Maschine in Europa.
Die Maschine gehört zu dir und zu niemandem sonst, sie wird zweimal am Tag gesichert, und falls du irgendwann aufhörst, ziehen wir deine Daten mit dir um, statt sie bei uns liegen zu lassen.
Warum wir einrichten und nicht du
Du hast keinen freien Abend, um einer KI das Schreiben beizubringen.
Ich halte wenig von KI-Werkzeugen, die man sich selbst zusammenklicken soll, und ich sage das als jemand, der solche Assistenten jeden Tag baut und weiß, wie viele Abende dabei draufgehen. Wer den ganzen Tag für seine Kunden da ist, hat diese Abende nicht.
Deshalb richten wir jeden Assistenten selbst ein. Du schickst uns zwei, drei Sprachnachrichten darüber, wie du arbeitest, und gibst uns die Zugänge. Den Rest machen wir, und danach pflegen wir ihn weiter.
Robert Kresse · Gründer von ChiefMind
So geht es los
Erst siehst du ihn arbeiten. Dann entscheidest du.
15 Minuten am Telefon
Du erzählst, wo deine Zeit hingeht. Robert sagt dir, was ein Assistent davon übernehmen kann und was nicht.
Ein Monat zum Ausprobieren
30 Tage mit deinen echten Zugängen auf deiner eigenen Maschine. Eine Aufbaugebühr fällt dafür nicht an.
Drei feste Aufgaben
Wir schreiben gemeinsam auf, welche drei Aufgaben er übernehmen soll und woran du merkst, dass er sie erledigt. Darauf richten wir ihn ein.
Wir bleiben dran
Wenn etwas hakt, schreibst du uns. Eine Antwort bekommst du innerhalb von vier Stunden.
Das passt zu dir, wenn
- du dein eigenes Können verkaufst, allein oder mit zwei, drei Leuten.
- dein Tag deinen Kunden gehört und der Kleinkram für den Abend bleibt.
- Wer ein Werkzeug zum Selbstbasteln sucht oder eine KI will, die ohne Freigabe Mails verschickt, ist bei uns falsch.
Was es kostet
Der Aufbau liegt einmalig im mittleren vierstelligen Bereich, dazu kommt ein Monatspreis für Betrieb und Pflege. Beide Zahlen nennt dir Robert im Gespräch. Gezahlt wird erst, wenn du ihn einen Monat lang bei dir hast arbeiten sehen.
Aufbaugarantie: Erledigt er die drei vereinbarten Aufgaben 30 Tage nach dem Aufbau nicht, arbeiten wir ohne weitere Kosten daran weiter, und der Monatspreis läuft erst, wenn sie laufen.
Häufige Fragen
Was du wahrscheinlich gerade denkst.
Auf einer eigenen Maschine in Europa, die nur für dich läuft und zweimal am Tag gesichert wird. Wenn du aufhörst, ziehen wir alles zu dir um.
Nur wenn du einen Entwurf durchwinkst, der nicht nach dir klingt, und das siehst du vor dem Absenden. In den ersten Wochen lernt er, wie du mit einzelnen Kunden sprichst, und mit dem alten Stammkunden redest du ja anders als mit dem neuen.
Gerade dann. Wer allein arbeitet, hat niemanden, an den er den Kleinkram abgeben kann. Ob es sich bei dir rechnet, klärt Robert im Gespräch, und wenn nicht, sagt er dir das.
Was er über deine Arbeit lernt, schreiben wir in ein eigenes Wiki, das dir gehört. Wenn du gehst, nimmst du die Maschine mit allem darauf mit.
Er meldet sich in Telegram oder Slack, also da, wo du ohnehin schreibst. Und er meldet sich sparsam: einmal morgens, dazu nur, wenn etwas deine Entscheidung braucht.
Dafür gibt es die Aufbaugarantie. Die drei Aufgaben stehen schriftlich fest. Laufen sie 30 Tage nach dem Aufbau nicht, arbeiten wir weiter, und du zahlst den Monatspreis erst ab dem Tag, an dem sie laufen.
Was liegt heute Abend auf deinem Tisch?
Erzähl es Robert in 15 Minuten am Telefon. Danach weißt du, welche Aufgaben ein Assistent dir abnehmen würde, und ob es sich für dich lohnt.
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